HAMBURG - Hochwasserschutz
MAGDEBURG - Wasserstraßenkreuz
METTLACH - Saar-Staustufe
 
Projektname
HAMBURG - Hochwasserschutz am Beispiel St. Pauli Landungsbrücken West + Ost

Projektstandort
Hansestadt Hamburg

Auftraggeber
Freie und Hansestadt Hamburg, Amt für Wasserwirtschaft

Leistungen
Vorentwurf und Entwurf, Ausschreibung, Bauüberwachung, statisch-konstruktive Prüfung (West)
Vorentwurf und Entwurf, Ausschreibung, Bauüberwachung, statisch-konstruktive Prüfung (Ost)

Bearbeitungszeit
1991 - 1998

Bauwerksbeschreibung
Landungsbrücken West: Stahlbeton-Hochwasserschutzwand mit wasserseitig auskragender Promenade, wasserseitig: Granitnatursteinverkleidung, landseitig: Betonsichtfläche mit Profilstrukturschalung. Stahldreh- und Schiebetore mit Elektroantrieb
Landungsbrücken Ost: Stahlbeton-Hochwasserschutzwand mit aufgesetzten Stahlelementen und landseitiger Promenade, Granitnatursteinverkleidung, Stahldrehtore

Gründung
Landungsbrücken West: Spundwand, Stahlpfähle, Teilverdrängungsbohrpfähle und Kleinbohrpfähle
HDI-Dichtungswand
Landungsbrücken Ost: Spundwand, Stahlpfähle und Teilverdrängungsbohrpfähle, HDI-Dichtungswand

Baustoff
Stahlbeton B 25, BSt 500 S, S355GP, S235JR

Anmerkungen
Das Ingenieurbüro Grassl ist seit 1977 für die FHH im Hochwasserschutz tätig:
- Verschiedene Untersuchungen zur Erhöhung der Hamburger Deichlinie
- Nachrechnungen der Standsicherheiten der Hamburger Hochwasserschutzmauern, Tore und Dammbalkenverschlüsse
- Untersuchungen zu den Auswirkungen von Wellenschlägen auf gebräuchliche Bauweise für Hochwasserschutzwände
- Entwurf, Ausschreibung und technische Prüfung Hochwasserschutz.
Weitere Bearbeitung für Hafenrandstraße, Fischmarkt, Zollkanal





 
letzte Änderung: 14.03.2010
 
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