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Projektname RENDSBURG - Eisenbahnhochbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal, Baujahr 1913
Projektstandort Rendsburg
Auftraggeber WSA Kiel-Holtenau
Leistungen Vorentwurf und Entwurf, statisch-konstruktive Prüfung
Bearbeitungszeit 1990 - 1999
Bauwerksart Eisenbahnbrücke
Kanalbrücke Gesamtlänge: 77,30 + 140,00 + 77,30 = ca. 295 m
Querschnitt: Zweigleis. Trogbrücke mit offener Fahrbahn
System: Fachwerkträger über drei Öffnungen: Zwei Seitenteile (L = 77,30 m) mit fachwerkartigen Pylonen als einhüftige Rahmen und Kragarmen (L = 26,20 m); ein Mittelteil (L = 87,60 m), gelenkig auf den Kragarmen gelagert
Rempenbrücken Gesamtlänge: ca. 2.117 m
Querschnitt: Zwei eingleisige, nebeneinander liegende, miteinander gekoppelte Deckbrücken mit offener Fahrbahn
System: Vollwandige Einfeldträger über insgesamt 107 Öffnungen - zwischen Widerlagern, Stützböcken und Übergangspfeilern und über Stützböcken und Übergangspfeiler - Stützweiten ca. 10 bis 29 m
Schleifenbauwerk Länge: ca. 75 m
Querschnitt: Zweigleisige Deckbrücke mit offener Fahrbahn
System: Zweistieliges Fachwerk-Rahmensystem
Stützblöcke, Übergangspfeiler Höhen: ca. 19,50 bis 33,50 m
System: Räumliche Fachwerkkonstruktionen aus Längs- und Querwänden mit horizontalen Verbänden
Gründung Beton-Einzelfundamente, flach gegründet
Bauweise Stählerne, genietete Blechkonstruktionen
Anmerkungen Ausführungsplanung, Entwurf und Ausschreibung für Austausch der Kanalbrücke-Endlager und der Rampenbrücken-Lager; statisch-konstruktive Prüfung für die Neuberechnung und die Instandsetzungsmaßnahmen
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