Innovative Nachrechnungsrichtlinie
100 Jahre alte genietete Stahlbrücken
In Kooperation mit der TU Braunschweig entwickelt GRASSL in Hamburg, eine Nachrechnungsrichtlinie, die speziell auf die Bauwerke und Bedürfnisse der Hamburger Hochbahn AG zugeschnitten ist.
Der Fokus dieses Forschungs- und Entwicklungsvorhabens liegt auf den bereits über 100 Jahre alten genieteten Stahlbrücken. Ziel ist es, erweiterte Möglichkeiten für ein nachhaltiges Bauwerksmanagement der Hamburger Hochbahn AG zu schaffen.
Ein erster Schritt in diesem Projekt war die Bestandsanalyse der Bauwerke der Hamburger Hochbahn AG. Im projektbegleitenden Ausschuss wurden vier Bauwerke für Nachrechnungen und ein anschließendes Monitoring festgelegt. Im Mai wurden diese vier Bauwerke vor Ort besichtigt. Dabei durfte das denkmalgeschützte Herzstück der Linie U3 an den Landungsbrücken natürlich nicht fehlen.