Aktuelles

Wenn U-Bahn-Projekte Weitblick brauchen

und wir Teil davon sind.

Wenn heute eine U-Bahn geplant und gebaut wird, geht es um weit mehr als nur den nächsten Fahrplan oder die kommende Wahlperiode. Es geht um Jahrzehnte. Um Lebensqualität. Um die Zukunft unserer Städte. 

© allmannwappner

Für den neuen U-Bahnhof „Baumschule Laim“ in München durften wir, die Ingenieurgruppe GRASSL, im Auftrag des Baureferates der Landeshauptstadt München die Entwurfsplanung und Ausschreibungsvorbereitung des Los 1 übernehmen – gemeinsam mit dem Architekturbüro allmannwappner, das die architektonische Vision für den Bahnhof verantwortet. 

Unsere Aufgabe beginnt weit vor dem ersten Aushub: Mit präzisen Entwürfen, Machbarkeitsstudien und Ausschreibungsunterlagen, die alle technischen, rechtlichen und gestalterischen Anforderungen vereinen. Sie bilden die Grundlage dafür, dass Bauunternehmen, Fachgewerke und Projektbeteiligte auf verlässlicher Basis arbeiten können.  

 

Wie aus Zahlen, Plänen und Schnittzeichnungen ein städtischer Raum der Verbindungen entsteht, zeigt die Visualisierung: Die Gestaltung des neuen U-Bahnhofs nimmt Bezug auf die traditionsreiche Baumschule Laim. Abstrahierte Baumreihen, frische Grüntöne und ein stilisiertes Blätterdach prägen das Erscheinungsbild. Keramikelemente, Lasurtechnik auf Sichtbeton und Edelstahl-Silhouetten greifen das Naturmotiv gestalterisch auf. Ein zurückhaltendes Lichtkonzept sorgt für eine helle, freundliche Atmosphäre. 

 

 

 

Stadt beginnt unter der Erde.

Wenn heute am Rand des Bauzauns Kinder stehen, die zuschauen, Fragen stellen, staunen – dann zeigt sich, was Baukultur bewirken kann: Sie stiftet Sinn. Sie schafft Identität. Und sie inspiriert. Noch ist es ein Tunnel, aber schon bald wird hier ein moderner Verkehrsknotenpunkt entstehen, der das Stadtbild nachhaltig prägt. 

Wir von GRASSL sind stolz, mit unserer Arbeit zur Stadt von morgen beizutragen. Denn was wir heute planen, wird über Generationen hinweg genutzt – und genau das macht unseren Beruf so bedeutend.