Firmengeschichte

2017 - Heute

2022

Grassl feiert 75 jähriges Jubiläum

2022

ROSENHEIM MANGFALLBRÜCKE

2022

OKAVANGO RIVER BRIDGE

Botswana

2022 - OKAVANGO RIVER BRIDGE

2021

ISARBRÜCKE PLATTLING

2021 - ISARBRÜCKE PLATTLING

2021

RETHEBRÜCKE HAMBURG

Deutscher Brückenbaupreis 2020

2021

AUTOBAHN A 7

Hamburger Deckel - Schnelsen

2020

Tunnel Waggershausen

2020 - Tunnel Waggershausen

2018 - 2020

RETHEBRÜCKE HAMBURG

AIV Bauwerk des Jahres 2017, 2018
Auszeichnung des Deutschen Stahlbaues 2018
European Steel Bridge Award 2018
Winner German Design Award 2019
Ingenieurpreis des Deutschen Stahlbaues 2019
20 Jahre Symposium Brückenbau Leipzig 2020

2019

Hochwasserschutz Niederhafen

2019 - Hochwasserschutz Niederhafen

2019

Bogenfachwerk AK Fürth/ Erlangen

2019 - Bogenfachwerk AK Fürth/ Erlangen

2019

Hauptbahnhof Würzburg

2019 - Hauptbahnhof Würzburg

2017

Minna-Todenhagen-Brücke über die Spree

2017 - Minna-Todenhagen-Brücke über die Spree

2017

GRASSL FEIERT 70-JÄHRIGES JUBILÄUM

2007 - 2016

2016

HAMBURG KLAPPBRÜCKE

Der Neubau der Mahatma-Gandhi-Brücke in der HafenCity führt auf die Elbphilharmonie zu.

2016 - HAMBURG KLAPPBRÜCKE

2016

AIV Bauwerk des Jahres 2016

Zitadellenbrücke, Hamburg

2016

Talbrücke Nuttlar

in Velmede-Nuttlar im Sauerland

2016 - Talbrücke Nuttlar

2015

EIN NEUES BÜRO SÜDWESTEN

2015. Das siebte Grassl-Büro in Stuttgart kommt hinzu.

2014

nördliche Monbijoubrücke und Friedrichsbrücke

über die Spree auf die Museumsinsel in Berlin, 2007 und 2014

2013

DÜSSELDORF - KÖ-BOGEN

Neubau eines Straßentunnels am Kö-Bogen mit 980 Metern Länge.

2013

Verleihung 1. Hans-Grassl-Preis

2013

Hochbahnviadukt Binnenhafen Hamburg

Ernst & Sohn Verlag

2012

Hochbahnviadukt Binnenhafen Hamburg

Auszeichnung, Deutscher Stahlbau

2012 - Hochbahnviadukt Binnenhafen Hamburg

2012

LEIPZIG – HOF VIADUKT

Teilerneuerung der Göltzschtalbrücke an der Strecke der Deutschen Bahn von Leipzig nach Hof.

2012 - LEIPZIG – HOF VIADUKT

2011

GREIFSWALD - HOCHSTRASSE

Neubau der Eisenbahnparallele als Gesamtmaßnahme. Dreigleisige Überführung als Rahmenkonstruktion.

2011 - GREIFSWALD - HOCHSTRASSE

2010

Viadukt Binnenhafenbrücke

U-Bahn-Linie U3 in Hamburg

1997 - 2006

2006

Berliner Brücke in Halle an der Saale

2006

Berliner Brücke Halle

Ingenieurpreis Sachsen-Anhalt, Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt

2005

BREMEN - SCHRÄGSEILBRÜCKE

Die A 281 ist die Eckverbindung zwischen A 1 und A 27. Hier steht das Bauwerk mit einem Überbau als Verbundbrücke. Die Seilverspannung ist aus patentverschlossenen Einzelseilen.

2005 - BREMEN - SCHRÄGSEILBRÜCKE

2004

Kanalbrücke Magdeburg

Ingenieurbaupreis, Ernst & Sohn Verlag, Anerkennung, Renault Traffic Design Award, Anerkennung zum Architekturpreis, Land Sachsen-Anhalt

2004

VERSTÄRKUNG - ZWEI ENKEL

2004 tritt Manfred Grassls Sohn, Dipl.-Ing. Martin Grassl, ins Hamburger Büro ein. 2005 tritt Dr.sc.techn. Hans Grassl, Gerhard Grassls Sohn, in das Münchner Büro ein.

2004 - VERSTÄRKUNG - ZWEI ENKEL

2004

DÜSSELDORF - U-BAHN-TUNNEL

Für die Stadtbahn zwischen Kölner und Siegburger Straße: U-Bahn-Tunnel, Bahnhöfe, Schildstrecke.

2004

KAPPELN - KLAPPBRÜCKE

Die zweiflügelige Klappbrücke überspannt die Schlei in Kappeln.

2004 - KAPPELN - KLAPPBRÜCKE

2004

Nibelungenbrücke über die Donau in Regensburg

2003

Isarbrücke Plattling

2003

Kanalbrücke im Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg an der Elbe

2003 - Kanalbrücke im Wasserstraßenkreuz bei Magdeburg an der Elbe

2002

Karl-Branner-Brücke, Kassel, Deutscher Städtebaupreis, SEB-Bank

2001

Grünwalder Brücke über Isar und Isarkanal bei München

2001 - Grünwalder Brücke über Isar und Isarkanal bei München

2001

GRASSL - CUP 2001

FUSSBALL kommt ins Spiel! Der erste Grassl-Cup wird vom 12. bis 13. Oktober 2001 in Zeuthen bei Berlin unter Beteiligung aller Büros ausgespielt. Gleichzeitig feiert das Berliner Büro 10-jähriges Jubiläum.

1998

Rheinufergestaltung Altstadtufer Düsseldorf

Deutscher Städtebaupreis, BfG-Bank AG Düsseldorf

1997

GO EAST ! NEUE BÜROS

Nach der Wiedervereinigung warten in den neuen Bundesländern viele Aufgaben zur Verbesserung der Infrastruktur. Das führt 1991 zur Gründung des Büros in Berlin. 1993 kommt das Büro Greifswald hinzu, 1997 das Büro Magdeburg und das Büro Brandenburg in Zepernik.

1987 - 1996

1995

BERLIN - OBERBAUMBRÜCKE

Neuausbau der Oberbaumbrücke, einer kombinierten Straßen- und Straßenbahnbrücke. Jetzt Gewölbereihe mit Mittelsprengwerk.

1994

DÜSSELDORF - TIEFERLEGUNG

Die Tieferlegung der Rheinuferstraße schenkt der Stadt eine attraktive Promenade und direkten Zugang von der Altstadt zum Strom.

1994 - DÜSSELDORF - TIEFERLEGUNG

1991

DUISBURG - SCHRÄGSEILBRÜCKE

Neubau über den Rhein am Emscherschnellweg im Verlauf der BAB A 42. Die Straßenbrücke mit 2 Pylonen und jeweils 3 x 2 Seilgruppen ist 1030 Meter lang.

1991 - DUISBURG - SCHRÄGSEILBRÜCKE

1990

HAMBURG - CE-WARTUNGSHALLE

Für die Deutsche Bahn entsteht in Hamburg-Eidelstedt eine Wartungshalle inklusive einer 210 Meter langen Waschstraße für die Züge.

1988

Elbebrücke Moorfleet in Hamburg

1988 - Elbebrücke Moorfleet in Hamburg

1987

REGENSBURG - DONAUSTAUF

1984 und 1987. Die Straßenbrücke Donaustauf bei Regensburg ist eine Durchlaufträger- Fachwerk-Trogbrücke mit 280 Metern Gesamtlänge aus Stahl (Strombrücke) und Stahlbeton (Vorlandbrücke).

1977-1986

1986

SAAR - STAUSTUFE METTLACH

1978 bis 1986. Grassl ist beteiligt mit Vorentwurf, Entwurf, Vorbereitung der Vergabe und Ausführungsplanung für eine Groß- und Kleinschifffahrtsschleuse, an Wehr und Wehrbrücke mit Betriebsstand, Uferwänden und einer Fischtreppe. Der Ausbau der Saar wurde nach dem Zweiten Weltkrieg im Staatsvertrag mit Frankreich vereinbart.

1983

BRUNSBÜTTEL - HOCHBRÜCKE

Mit 2831 Metern gehört die Straßenbrücke über den Nord-Ostsee-Kanal zu den längsten Brücken in Deutschland. Sie ist Bestandteil der B 5.

1981

Heinrich-Erhard-Brücke -Düsseldorf

1980

HANS GRASSL IST TOT

Das Jahr 1980 ist das einschneidendste in der Geschichte des aufstrebenden Unternehmens. Der Gründer Hans Grassl stirbt am 8. Januar nach einem Ausfl ug in seine geliebten österreichischen Berge. Er wird nur 72 Jahre alt.

1979

Donaubrücke Schwabelweis - Regensburg

1979

Rheinbrücke Flehe in Düsseldorf

1979 - Rheinbrücke Flehe in Düsseldorf

1979

REGENSBURG -STABBOGEN

Über die Donau plant Grassl die Donaubrücke Schwabelweis in Regensburg für den Autoverkehr als Stabbogen mit orthotroper Fahrbahnplatte. Gesamtlänge 518,30 Meter.

1979 - REGENSBURG -STABBOGEN

1978

HAMBURG - BILLHAFENBRÜCKE

Im Hamburger Hafen prägt die Köhlbrandbrücke seitdem die Silhouette der Stadt. Grassl bereitet die Vergabe vor, wirkt bei der Vergabe mit und macht die statisch-konstruktive Prüfung für die 3618 Meter lange seilverspannte Balkenbrücke.

1978 - HAMBURG - BILLHAFENBRÜCKE

1967 - 1976

1976

Rheinbrücke Oberkassel

1976 - Rheinbrücke Oberkassel

1975

HAMBURG - KÖHLBRANDBRÜCKE

Im Hamburger Hafen prägt die Köhlbrandbrücke seitdem die Silhouette der Stadt. Grassl bereitet die Vergabe vor, wirkt bei der Vergabe mit und macht die statisch-konstruktive Prüfung für die 3618 Meter lange seilverspannte Balkenbrücke.

1975 - HAMBURG - KÖHLBRANDBRÜCKE

1973

DR.-ING. E.H.

„In Würdigung seiner Verdienste um die Weiterentwicklung des konstruktiven Ingenieurbaus und insbesondere des Brückenbaus“ wird Hans Grassl von der TH Braunschweig die Ehrendoktorwürde verliehen.

1971

BONN - KONRAD-ADENAUERBRÜCKE

Statische Berechnungen und Ausführungszeichnungen für die Hohlkastenträgerbrücke über den Rhein in Bonn-Süd.

1971

NOCH EIN YOUNGSTER - MANFRED GRASSL

Der jüngste Sohn, Dipl.-Ing. Manfred Grassl, beginnt nach Abschluss des Studiums seine Arbeit am Hamburger Standort.

1971 - NOCH EIN YOUNGSTER - MANFRED GRASSL

1970

BAYERN - BÜRO MÜNCHEN

Süddeutschland wird ein wichtiges Geschäftsfeld. Die Leitung des neuen Büros übernimmt Hans Grassls mittlerer Sohn Gerhard.

1969

YOUNGSTER - GERHARD GRASSL

1. Januar 1969. Der frischgebackene Dipl.-Ing. Gerhard Grassl steigt am 1. Januar 1969 nach dem Examen und seiner Ernennung zum Regierungsbaumeister ins väterliche Geschäft ein. Er ist vorerst die Vielzweckwaffe in allen Büros.

1969 - YOUNGSTER - GERHARD GRASSL

1957 - 1966

1966

FINNLAND - KYRÖNSALMI-BRÜCKE

Savonlinna heißt der fi nnische Fährhafen, in dem Hans Grassl auf unternehmerischer Jagd nach Aufträgen 1966 den Behördenentwurf, statische Berechnungen und Ausführungszeichnungen für eine Klappbrücke aus Stahl erarbeitet, eine Hohlkastendeckbrücke mit einer Seitenöffnung als Klappbrücke. Große Teile wurden bei Eis und Schnee auf Schiffen zur Baustelle geschleppt. Gesamtlänge 390 Meter, größte Spannweite 115,5 Meter.

1964

SAN FRANCISCO - BAY SAN MATEO HAYWARD BRIDGE

Ein deutscher Immigrant in den USA wandte sich an das Verkehrsministerium in der alten Heimat mit der Bitte um den Namen eines Experten, der zuverlässig die Statik für die orthotrope Farhbahnplatte berechnen könnte. Hans Grassl wurde genannt und machte das Gutachten für die 1703 Meter lange zweistegige Deckbrücke.

1963

GROSSENBRODE - FEHMARNSUNDBRÜCKE

Die fast 1000 Meter lange Verbindung von Großenbrode in Schleswig-Holstein nach Fehmarn ist als kombinierte Eisenbahn- und Straßenbrücke für den Tourismus auf die beliebte Ferieninsel eine enorme Erleichterung. Von nun an rollen Wohnwagen und Kombis mit Fahrrädern schneller ins Urlaubsparadies.

1961

MIESBACH - MANGFALLBRÜCKE

Bundesautobahn A 8 von München nach Salzburg bei Miesbach. Straßenbrücke mit Spannbeton-Hohlkasten. Fachwerk. Gesamtlänge 288 Meter. Stat.-konstruktive Prüfung 1981.

1961 - MIESBACH - MANGFALLBRÜCKE

1961

WÜRZBURG - TALBRÜCKE

In Heidingsfeld steht die 660 Meter lange Straßenbrücke aus Stahl und Stahlbeton.

1960

Düsseldorf

Hochstraße Jan-Wellem-Platz

1958

WALDASCHAFF - KAUPPENBRÜCKE

Der Sonderentwurf für die 420 Meter lange Straßenbrücke auf der neuen Autobahn A 3 von Frankfurt nach Würzburg bringt Renommee und sichert dem Büro Grassl die Anerkennung der Szene.

1958 - WALDASCHAFF - KAUPPENBRÜCKE

1957

AUTOBAHN A 8 - LOITHALBRÜCKE

Loithalbrücke an der Autobahn A 8 bei Traunstein und Anger in Bayern. Gesamtlänge: 280 Meter. Größte Spannweite: 40 Meter. Konstruktion: Verbundträgerbrücke. Statische Berechnung und Ausführungszeichnungen.

1947 - 1956

1956

INGOLSTADT - DONAUBRÜCKE

Donaubrücke Ingolstadt. Gesamtlänge: 383 Meter. Größte Spannweite: 116 Meter. Baustoff: Stahl. Konstruktion: Offene Stahldeckbrücke. Statische Berechnung und Ausführungszeichnungen.

1956

HANS GRASSL - DAS GLÜCK DES TÜCHTIGEN

Hans Grassl wird umstandslos zum Prüfingenieur für Baustatik aller Fachrichtungen ernannt.

1956

DÜSSELDORF-NORD - THEODOR-HEUSSBRÜCKE

Die erste Schrägseilbrücke über den Rhein. Verbundbrücke als Flutbrücke. 432 Meter lang. Größte Stützweite: 72 Meter. Mit 16 Seilen unterspannt. Statische Berechnung. Ausführungsbearbeitung. Sonderentwurf für Vorlandbrücke.

1956 - DÜSSELDORF-NORD - THEODOR-HEUSSBRÜCKE

1954

DÜSSELDORF - EXPANDIEREN

1954 wird ein neuer Standort in Düsseldorf gegründet und Gerhard Dittmann Büroleiter.

1947

HANS GRASSL - WIE ALLES BEGANN

Hans Grassl sen. gründet in Hamburg sein Unternehmen, das Ingenieurbüro Grassl. Er bezieht Räume in der Caffamacherreihe 1–5. Einzige Mitarbeiterin ist eine Sekretärin.

1947 - HANS GRASSL - WIE ALLES BEGANN

WEITERE DATEN UND FAKTEN LADEN

INGENIEURKUNST AUS LEIDENSCHAFT

Hans Grassl ist ein Kind der Vorkriegszeit, doch er wird zwei Weltkriege erleben. Zerstörung und Wiederaufbau bleiben prägende Erfahrungen seiner Zeit. Am 26. Januar 1908 in Wien geboren, wächst das Einzelkind in einem innerstädtischen Bezirk auf. Der Vater arbeitet im Bekleidungshandel, die Mutter stirbt früh. Bekannt aus seiner Kindheit ist, dass den Schüler das Wasserkraftwerk mit dem riesigen Staudamm in Kaprun fasziniert. Ab 1926 studiert er an der Technischen Universität Wien Bauingenieurwesen. Besonders der Brückenbau weckt sein Interesse. Hans Grassl heuert als Ingenieur beim Brückenbau-Experten und Stahlbauer Waagner-Biro in Wien und in Hannover an. Er wird Gruppenleiter für Stahlbrücken.

1937 wechselt er zu der Stahlbaufirma Rheinstahl-Eggers nach Hamburg und bleibt dort für zehn Jahre, zuletzt als Direktor. Mit knapp 40 Jahren gründet er als Beratender Ingenieur für das Bauwesen sein eigenes Ingenieurbüro in Hamburg. Die Aufträge für drei Sonderentwürfe für große Brücken bilden die Grundlage für die Einstellung erster Mitarbeiter und das Unternehmen entwickelt sich vom Ein-Mann-Betrieb über die Jahre zu einem erfolgreichen mittelständischen Unternehmen. GRASSL ist am Bau unzähliger Brücken beteiligt, in Deutschland, Europa und weltweit.

„BRÜCKEN BAUEN – DAS IST DIE HOHE SCHULE! DAS IST DIE KÖNIGSDISZIPLIN!“

Hans Grassl

Ende der Sechziger, Anfang der Siebziger treten zwei der drei Söhne ins väterliche Unternehmen ein. An verschiedenen Bürostandorten erweitern sie ihr im Studium erworbenes Wissen um Praxis: Gerhard in München, Manfred in Hamburg. Niemand ahnt, dass es nur eine Dekade gemeinsamer, fruchtbarer Zusammenarbeit geben wird. 1980 stirbt Hans Grassl überraschend - mit nur 72 Jahren. Die Zweite Generation zeigt nun, was sie kann. Und sie kann. Wie schon dem Vater gelingt es ihnen, das Interesse der eigenen Söhne für den Beruf des Bauingenieurs zu wecken.

Martin Grassl, Sohn von Manfred Grassl, startet 2004 im Büro Berlin. Hans Grassl, Sohn von Gerhard Grassl, beginnt 2005 im Büro München. Heute haben Hans und Martin Grassl in allen Büros die leitenden Funktionen in Zusammenarbeit mit den Prokuristen und Büroleitern übernommen. Mit gestiegenem Auftragsvolumen wächst auch die Belegschaft, vor allem seit Mitte der 90er Jahre. Im Jubiläumsjahr 2017 zählt GRASSL insgesamt 211 Mitarbeiter, heute rund 250. Die Geschichte schreitet weiter voran, das Ziel, bessere Verbindungen für Menschen zu schaffen, baut sich weiter aus.